Palmsonntag

Am Sonntag vor Ostern diente Priester M. K. aus Winsen mit dem Bibelwort Matthäus 21, 14.15 „Und es kamen zu ihm Blinde und Lahme im Tempel, und er heilte sie. Als aber die Hohepriester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien und sagten: Hosianna dem Sohn Davids!, entrüsteten sie sich."
 

Die Bibellesung aus Johannes 12, die Verse 12-19 hat Bruder M. G. durchgeführt. 
In der Predigt beschrieb Priester M. K. die Größe und Erhabenheit Jesu und welche Bedeutung er für uns heute hat. Damals, während seiner Wirksamkeit auf Erden, heilte Jesus Christus Blinde und Lahme und stellte damit unter Beweis, dass er der verheißene Messias war. Die Schriftgelehrten und Pharisäer lehnten ihn aber ab. Jedoch kommt es darauf an, ob wir heute Jesus Christus annehmen, an ihn glauben und ihm vertrauen. Das zeigt sich am besten, wie man sich bei Anfechtungen verhält. Der Sohn Gottes drängt sich heute nicht auf. Er bietet Erlösung und ewiges Heil denen, die zu ihm kommen und an ihn glauben. 
Priester B. erwähnte im Mitdienen, dass es nicht mehr der richtige Weg sei, Opfertiere zu kaufen und diese zu opfern, um Gott gnädig zu stimmen, damit einem die Sünden nicht angerechnet werden. Indem der Sohn Gottes die Geldwechsler und Taubenkrämer aus dem Tempel getrieben hatte, machte er deutlich, dass der Opferdienst nun nicht galt, sondern die Gnade Gottes durch Jesus Christus.